Fragmente die Erste

Heute habe ich ein kurzes Fragment aus einem meiner Notizbücher für Euch. Ich hoffe, es gefällt Euch. Viel Spass.

Auszug aus „Erinnerungslabyrinth“

Kurzinhalt: Elain ist das mächtigste Wesen der Welt, doch sie weiss nichts davon. Ein mächtiger  Zauber verbirgt ihre wahre Vergangenheit und der einzige, der die Wahrheit kennt, ist nicht in der Lage, es ihr mitzuteilen. Die Ursache ist ein böser Fluch, den ein dunkler Magier aus Eifersucht ausgesprochen hatte und der die Wirklichkeit komplett veränderte.  Während Elain in sich seltsam verhaltenden Tieren verwandelte Menschen wiederfindet und versucht ihnen ihre wirkliche Gestalt zurückzugeben, sinnt der Verursacher des Fluches danach, die neuerschaffene Realität zu festigen und Elain für sich zu gewinnen.

„Sie weiss, was du bist,“ gab Sunday Preis und ignorierte für eine Weile sogar das frische Heu, dass gerade von der Gabel eines eifrigen Stallburschen in ihre  frisch gemistete Box fiel. „Und sie sucht nach einem Weg den Fluch zu brechen.“ Auf einmal wurden die schönen Augen der goldenen Stute traurig und sie senkte wie erschöpft den Kopf. „Für mich wird es bald zu spät sein. Ich vergesse allmählich, wer ich wirklich bin und dass ich einst statt Hufe Hände und Füsse besass. Bald werde ich nur noch ein Pferd sein, ein ziemlich intelligentes und kein allzu trauriges, aber dennoch nur ein Pferd…“ Sunday seufzte einmal tief und hob dann den Kopf und in ihren Augen blitze es. „Aber für dich ist es noch nicht zu spät! Solange du nicht vergisst, wer du warst und wie es sich angefühlt hat, in einem menschlichen Körper zu stecken, solange besteht noch Hoffnung.“ Shade erwiderte den Blick seiner neuen Freundin lange, bevor er eine angemessene Antwort fand. „Danke,“ sagte er schlicht und meinte damit die Hoffnung, die sie ihm zurückgegeben hatte. Gleichzeitig bedauerte er zutiefst, dass er sie nicht in sein Geheimnis einweihen konnte, um ihr ein Stückchen seiner Zuversicht abzugeben. Sie konnte nicht wissen, dass er niemals vergessen würde, wie es sich angefühlt hatte, Elains zarte Lippen auf seinen zu spüren. Er würde niemals vergessen, wer er war und wie es sich anfühlte als Mann eine Frau so zu lieben, wie er Elain liebte. Er konnte es gar nicht vergessen. Und das würde ihn vermutlich retten. Auch wenn Elain seine Identität nicht kannte, war er sich sicher, dass sie eine Möglichkeit finden würde, ihn zurückzuverwandeln. Hätte er sich ihr blos auf die gleiche Art mitteilen können, wie Sunday… doch vielleicht barg das auch eine nicht einzuschätzende Gefahr. Immerhin fehlte ihr jegliche Erinnerung an ihre gemeinsame Vergangenheit und hätte ihm vielleicht nicht geglaubt. Doch er wusste, dass er ihr die Wahrheit irgendwann würde beweisen können.

Sunday war zu ihrem Futter zurückgekehrt und Shade liess sich nachdenklich neben ihrem Sattelzeug nieder. Während er seinen Kopf langsam auf seine Pfoten sinken liess, sann er darüber nach, wie er der sanften Stute helfen konnte, sich zu erinnern und die Erinnerung festzuhalten.

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Rezension von “Pablo”

Hallihallo

Da ich zu Weihnachten einen E-bookreader bekommen hab und den auch fleissig benutze, dachte ich, ich könnte doch eigentlich auch das eine oder andere Buch rezensieren.

Den Anfang macht eine Erzählung von Wolfgang Meilenstein mit dem einfachen Titel “Pablo”, hinter dem sich allerdings viel mehr verbirgt, als man vermuten mag:

Ein nicht allzu erfolgreicher Monsterjäger, sein sprechender Poncho, ein kletternder Zwerg, ein Yeti, ein Volk, das unter der Erde lebt, gefährliche Livenbäume, Flüssigmagie, Dämonen und nicht zu vergessen Fräulein Pfeffer schliddern haarscharf am Weltuntergang vorbei. Klingt schräg? Ist es auch und herrlich komisch dazu.

Die Erzählung liest sich flüssig, ist spannend und lustig und wird immer wieder durch Anmerkungen des Autors unterbrochen, der dem Leser die Funktionsweise dieses speziellen Universums zu erklären versucht.

Alles in Allem finde ich, dass Wolfgang Meilenstein eins der wenigen selbsterstellten E-Books (in deutscher Sprache) geschaffen hat, die sowohl inhaltlich als auch durch ihre Sprache und ihre Struktur zu überzeugen vermögen.

Ich habe die Lektüre jedenfalls sehr genossen und hoffe, dass ich noch die eine oder andere Erzählung mehr von W.M. ergattern kann.

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Schreiben die 2-te

Wie schon erwähnt wurde ich drauf aufmerksam gemacht, dass ich meinen Blog etwas mehr auch für meine Schriftstellerische Tätigkeit nutzen sollte. Danke, Schatz. Du hast natürlich Recht damit. Ich habs mir jetzt fest vorgenommen. Also kommt hier Bisschen was zu dem, was ich plane und grade so tue…

Zunächst sitze ich an meinem 2. Fantasyroman, der unter dem Arbeitstitel “Eskalondria” läuft. Dies wird nicht die Fortsetzung zu “Dämonen der Vergangenheit” (siehe Hauptseite), der bereits letztes Jahr erschienen ist, aber keine Sorge, der zweite Band dazu ist schon durchgeplant. Es fehlte mir lediglich bisher an der Zeit, das Geplante auch umzusetzen. Das kommt aber auch noch. Es ist nicht ganz einfach neben Arbeit und so genug Zeit und Disziplin zum Schrieben zu finden, auch wenn ich nicht Vollzeit arbeiten muss.

Dann ist da noch die Kinderbuchreihe. Mein Schatz hat die Idee, die dahinter steht, so treffend formuliert, dass ich ihn hier gerne zitieren möchte:

“Instinkte schützten uns einst vor Gefahren, vor Verletzungen, vor Krankheiten. In der heutigen Zeit stellen Tiere, Insekten oder benachbarte Menschenstämme keine Gefahr mehr da.

Ängste und Phobien sind teilweise geblieben. So kriegen viele Menschen bei kleinsten Wesen mit vielen Beinen noch immer einen Schrecken. Die Phobie oder der Ekel wird von Generation zu Generation weitervererbt, färbt vom Elternteil auf das Kind ab. Dieser Kreis sollte unterbrochen werden. So ist es wichtig die Kleinen schon von Grund auf mit ihrer Umwelt vertraut zu machen und ihnen im richtigen Moment zu zeigen, was gefährlich ist und was nicht. Spinnen sind dies nicht. Schon im jüngsten Alter lässt sich mit Freude und Spiel erlernen, wie unsere Welt beschaffen ist und wer sie bewohnt. Außerdem ist gerade das junge Alter am besten fürs Lernen geeignet. Mit dem Buch “Ferdi Fliegenfänger” lässt sich schon früh aufzeigen, dass eine Spinne kein Grund für einen Schreckmoment sein muss. Außerdem weckt die freundliche Konfrontation mit den eigentlich so freundlichen Wesen vielleicht sogar die Neugier.

Ferdi ist eine neugierige, weltoffene kleine Spinne, welche sich in aufregende Abenteuer treiben, und selbst dann nicht entmutigen lässt, wenn ihr Misstrauen entgegen gebracht wird.”

Der von ihm beschriebene Band der Reihe ist bereits erschienen (siehe Hauptseite) und zwar unter dem Namen “Ferdi Fliegenfänger”. Bereits in Arbeit sind 2 weitere Bände: “Dschungelschlangenstadt” liegt zur Zeit bei der Illustratorin und ein weiterer Band zum Thema Fledermäuse muss von mir noch überarbeitet werden.

Ab und zu wage ich mich sogar an das eine oder andere Gedicht. Ideen, Plots und Szenen habe ich unzählige (manchmal kommen mir davon auch welche beim Schreibprozess in die Quere, so dass ich im aktuellen Text innehalten muss, um die störende Idee erstmal aus dem Kopf auf Papier zu bekommen, weil ich sonst nicht konzentriert arbeiten kann).

Letzte Woche habe ich in der Zeitung gelesen, dass ein Schriftsteller auf seiner Page laufend zum Fortschritt seines neuen Buches unterrichtet und “Sponsoren” (man kann dieses Buch, das er grade schreibt, sponsern und dafür Vorschläge machen und mitbestimmen) sucht. Ich finde das eine sehr interessante und kreative Idee zu einer Veröffentlichung zu kommen, allerdings wäre das glaube ich nichts für mich, weil ich mich nicht trauen würde, einen Text in diesem Stadium einem Publikum zu präsentieren, und weil ich Angst hätte, mich zu sehr fremd bestimmen zu lassen… Es hat aber ganz sicher auch Vorteile und nicht nur finanzielle… So hat er zum Beispiel einen ganze Menge interessierter Probeleser, die ihm im Entwicklungsprozess helfen.

Interessanter finde ich da die Möglichkeit, die die e-books bieten. Selbst bei Amazon kann man jetzt schon Texte für den kindle veröffentlichen.

Zum Schluss noch etwas persönliches.

Irgendwie kommts mir so vor, als würde die Vorstellungskraft im Alltag leiden… manchmal muss ich regelrecht um ihre Erhaltung kämpfen, aber bisher gelingts mir. Allerdings finde ich es schade, dass unsere Welt immer mehr abstumpft (Weihnachtsdeko im Oktober? Nur um die Verkaufszahlen hochzutreiben? Leute, ich bitte Euch! Lasst uns erst zusammen den Herbst geniessen!). Versteht mich nicht falsch… andere Aspekte der Kreativität nutzen wir täglich, doch freies Phantasieren eher selten. Ich lese viel und schnell und ich versuch mir auch echt die Zeit zum Schreiben zu nehmen, aber ich empfinde es als erschreckend, wie lange ich brauche, um wieder in dieses Gefühl freudigen kindlichen Schaffens zu kommen, das ein so wunderbarer Antrieb fürs Schreiben ist. Geht es Euch auch so? Wann hattet Ihr das letzte Mal dieses erwartungsvolle Kribbeln im Bauch und einen Jauchzer auf den Lippen, das einen erfüllt, wenn man vor Ideen überquillt und es kaum mehr erwarten kann all das zu Papier zu bringen?

So. Ich werde nun versuchen regelmässig Neues von mir zu posten; vor allem Texte, Ausschnitte etc.

see ya soon i m back to writing now :-*

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Schreiben

Es ist schon eine Weile her, dass ich einen meiner Texte online gestellt habe (worauf ich liebevoll aufmerksam gemacht wurde). Also tue ich das jetzt.

Der Text ist ursprünglich für einen Schreibwettbewerb einer Abendzeitung zum Thema “Sehnsucht” entstanden.  Die Vorgabe war, dass es sich um eine Kurzgeschichte handeln muss, die nicht mehr als 2 Seiten lang ist. Anfangs wollte ich noch rein bildhaft das Gefühl an sich beschreiben, doch daraus geworden, ist dann folgendes:

Sehnsucht

Gerade noch erhasche ich einen letzten Blick goldenen Sonnelichts, als die lebensspendende Kugel hinter dem Hügel zur Nachtruhe niedersinkt. Es ist nur der Hauch eines Blickes, denn mehr ertragen meine Augen nicht, sonst würden sie von dem Licht geblendet und ich wäre in noch undurchdringlicher Finsternis gefangen als jenes sanften, dunklen Schleiers der Nacht. Nur entfernt erinnere ich mich noch, wie es war unter den glühenden Strahlen der Sonne zu wandeln und ihre Wärme auf meiner Haut zu spüren. Zu lange ist es her, dass ich unter den Lebenden gewandelt und die erhellten Stunden des Tages mit Geschäftigkeit gefüllt habe. Damals wusste ich nicht, wie kostbare jene Augenblicke voller Licht und voller Farben sind. Unbeachtet zogen sie an meinem stets mit dem Streben nach einem höheren Ziel beschäftigten Geist vorbei, verdrängt durch meinen Ehrgeiz und die arrogante Selbstbehauptung meines Erfolges. Nie war das Erreichte gut genug, stets strebte ich nach Besserem. Und als ich dachte, es gefunden zu haben, in meiner Vermessenheit, da raubte mir das ultimative Ziel all meine unerkannten Schätze. Unter mir eilen ein paar Sterbliche die Strassen entlang. Eilen ihren kleinen Nichtigkeiten hinterher, die ich einst als so lästig empfand und um die ich sie nun solchermassen beneide. Sie wissen nicht was es bedeutet im Lichte zu wandeln. Sie haben keine Ahnung davon wie verlockend selbst eine so alltägliche Tätigkeit wie das Essen auf mich wirkt. Tausende von verschiedenen Reisen erleben sie tagtäglich alleine durch ihren Geschmackssinn und bemerken es nicht. Jetzt wo ich fähig bin sie wahrzunehmen, jede einzelne Komponente eines hervorragenden Menüs oder eines einfachen Stückes Brot, bin ich doch jeglichen Geschmackes beraubt und Ekel befällt mich alleine beim Geruch von Speisen. Alleine ihr Blut noch vermag ich zu kosten. Und es schenkt mir einen kurzen Augenblick der Wonne, wenn ich nicht nur ihre Erlebnisse, ihre sonnigen Tage, sondern auch ihre Wärme durch meinen kalten Körper strömen fühle. Mich schaudert. Wenn ich weinen könnte, würde ich nun eine Träne vergiessen doch auch dies bleibt mir auf immer verwehrt. Ich habe mein verlockendes Ziel erreicht und bin unsterblich geworden. Die Süsse dieses Erfolges liess mich eine ganze Weile vergessen, welchen Preis ich dafür zu zahlen bereit war. Bis es zu spät war. Wie bitter schmeckt diese Erkenntnis. Oh wie ich mich danach sehne nur einen einzigen Augenblick im Angesicht der Sonne zu stehen und einen simplen Apfel zu kosten. Wie verlangt es mich nach den einfachen Kleinigkeiten, denen ich einst mit solcher Gleichgültigkeit begegnete. Ich begehre nichts sehnlicher als am Leben zu sein und sei es nur für eine einzige Stunde. Das Verlangen danach brennt ihn mir wie ein lodernder Feuersturm und treibt mich immer wieder in die Nähe der Menschen. Ihnen nahe zu sein, sie zu beobachten, ihrem Herzschlag zu lauschen und sich vorzustellen wie sich eine liebevolle Berührung anfühlen würde, ist ein unstillbares Bedürfnis, denn es ist nie genug. Ich kann Ihnen nicht gleich werden und so harre ich im Verborgenen, auch wenn mich der Schmerz darüber, dass sie für mich unerreichbar bleiben, innerlich verzehrt und aushöhlt. Und mit jedem Jahr, das vergeht, auch wenn ein einziges Leben kaum mehr ist als ein Blinzeln, wird dieses Reissen stärker. Jahrhunderte sind bereits vergangen und die Leere frisst mich auf. So wandle ich, ein Himeros-Jünger, durch Klingsors Zaubergarten und recke meine Seele der blauen Blume entgegen, die meine seltene Rose ist und obwohl ich immer weiter gehe, keinen einzigen Schritt näher kommt.* Wie sehne ich mich nach diesem ewigen Vergessen, nach einem endgültigen Ende meiner Qualen. Mit Freuden und mit Jubel würde ich mich dem Tod anvertrauen, bedeutet er doch gleichzeitig ein Ende und einen Neubeginn. Doch mein Triumph ist gleichzeitig mein Verderben, denn einzig sterben kann ich nicht. So bleibt denn meine einzige Begleitung in der Kälte der Ewigkeit die Sehnsucht.


* Himeros ist in der griechischen Mythologie die Personifizierung der Sehnsucht und des Verlangens und erscheint als einer der personifizierten Aspekte der Liebe meist als Begleiter des Eros oder der Aphrodite, selten alleine. Als Himeros Jünger sieht sich der Protagonist des Textes, weil er sich in seiner Einsamkeit  als Anhänger der Sehnsucht sieht, die den Kern seiner Existenz ausmacht.

Klingsors Zaubergarten ist ein Symbol für eine verklärte Nebenwirklichkeit bzw. ein Traumland, in dem sich der Betrachter nicht auf Dauer aufhalten können wird. Es steht hier im Text für das erfolglose Hoffen, für die unerfüllte Sehnsucht des Protagonisten, die er, obschon er weiss, dass er das Ziel seines Sehnens nie erreichen wird, dennoch nicht aufgeben kann. Der wohl berühmteste solche Zaubergarten (explizit “Klingsors Zaubergarten” genannt) findet sich in Wagners “Parsifal”.

Die blaue Blume ist ein Symbol aus der Literatur der Romantik. Sie steht einerseits für die Sehnsucht und die Liebe, andererseits für das Streben nach der Unendlichkeit im metaphysischen Sinn. Sie ist eine Allegorie der Unerreichbarkeit des Zieles der Sehnsucht, aber auch das Symbol des Antriebes dieses Strebens selbst, quasi ein Sinnbild für den Kern dessen, was Sehnsucht ausmacht.


Die drei literarisch begründeten Begriffe wurden von mir absichtlich in den Text mit eingeflochten. Sie sollen quasi einen Bogen herstellen zu jener Epoche, deren Künstler ihr Wirken fast gänzlich in den Dienst der Sehnsucht gestellt haben: die Romantik. Sie haben sich bei meinen Recherchen als die geeignetsten für meinen Text erwiesen, auch wenn es eine Menge anderer Symbole gibt, die sich ebenfalls gut hätten einbauen lassen. Gemacht habe ich das vor allem, um zu zeigen, dass ich nicht blind drauflos geschrieben habe, sondern mich informiert, was zum Thema Sehnsucht bereits an Literatur existiert. Dabei kommt man um die  Epoche der Romantik nicht herum. (Nein, auch an der Uni nicht bzw. besonders da nicht). Immerhin wollte ich nicht einfach einige beliebige Zeilen abliefern, sondern hatte schon auch den Anspruch, dass der Text sich als solcher architektonisch positionieren lässt.


Für eine kurze Information zu den in der Anmerkung erwähnten Motiven vergleiche folgende Links:

Zu Himeros:

http://de.wikipedia.org/wiki/Himeros

http://de.wikipedia.org/wiki/Aphrodite

Zu Klingsors Zaubergarten bzw. Wagner:

http://de.wikipedia.org/wiki/Parsifal

Zum Motiv der blauen Blume:

http://de.wikipedia.org/wiki/Blaue_Blume


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Mrrrrau!

Wir sind s wieder.

Wir haben endlich einen zweiten Kratzbaum bekommen, so dass wir unsere Krallen nicht mehr an Möbeln und Teppichen trainieren müssen. Und wir haben auch einen Rascheltunnel, in den allerdings bisher nur ich (Emma) mich traue. Das tollste ist aber das zweite Körbchen, so dass wir uns jetzt nicht mehr um den beliebtesten Schlafplatz im Haus streiten müssen :-)

Was da so unscheinbar und klein rumliegt, sind Mäuse mit catnip….waaaaah! da fahrn wir voll drauf ab!

Eigentlich sind wir ja jetzt viel draussen, aber wenn s regnet muss man auch mal umdisponieren.

Und wenn man genug gespielt hat, schläft man am besten an Ort und Stelle ein.

*SCHNURRRRrrrrrRRRRRrrrrrRRRRRrrrrrRRRRRrrrr*

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Training for the Wild

Hier könnt Ihr uns beim Training fürs Jagen, Klettern und noch so allerlei anderes sehn:

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Kobolde

Seit fast drei Wochen machen wir nun schon unser neues Zuhause unsicher und freuen uns tierisch auf den Moment, wo wir endlich auch die Umgebung erkunden dürfen.

Heute möchten wir uns kurz vorstellen.

Hallo, wir sind

Emma

und Cleo

Wir sind beide shcon fast 3 Jahre alt und wurden vor fast einem Jahr im Tierheim abgegeben, weil unsere Besitzer angeblich zu wenig Zeit für uns hatten, aber dafür eine Allergie.

Jetzt haben wir ein neues Zuhause mit viel Zubehör und mindestens 4 Menschen, die sich um uns kümmern.

Das ist unser Kratzbaum

den wir allerdings nicht so oft benutzen, ausser wenn jemand mit uns spielt. Irgendiwe sind wir nicht so die Kletterkatzen.

Ne Menge Spielzeug haben wir auch

und davon mögen wir es em liebsten einem roten Lichtpunkt hinterher zu jagen. Achja und Bürsten ist toll! Dann muss man sich selber nicht so oft putzen :-)

Selbst unsere Näpfe mögen wir, auch wenn wir die Motive nicht verstehn, das Futter daraus schmeckt.

Manchmal kriegen wir uns noch ein bissi in die Haare, weil wir uns um die Aufmerksamkeit streiten, aber meistens kommen wir gut aus. Allerdings sollten wir so zu Fressen kriegen, dass wir uns dabei nicht angucken, sonst werden wir auf den jeweils andern eifersüchtig.

Ich glaube, jetzt haben wir uns genug vorgestellt. Bloggen mach müde! und dann auch noch Frauchen, die uns ihre Kobolde nennt, warum auch immer!

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Emma und Cleo

Hui! Seit gestern habe ich zwei neue supersüsse Mitbewohner, die mir allerdings den Schlaf geraubt haben… ne ganze Halbestunde hab ich bekommen *g*

Und dann Tasgüber, während man sich selbst bei der Arbeit abmüht:

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Indiana

13 1/2 Jahre lang schenktest Du uns täglich Freude und Vertrauen. In all der Zeit warst Du immer eine perfekte Freundin und gabst immer Dein bestes für Deine Familie. Deine Treue kannte keine Grenzen und noch im Alter warst Du bereit mehr zu leisten als von Dir erwartet wurde. Selbst im Sterben machtest Du es allen so leicht wie möglich und gingst friedlich und ohne Hilfe, begleitet von Liebe und der Hoffnung, es möge Dir gut gehen, da, wo Du nun hingehst.

Wir Danken Dir dafür, dass Du unser Leben um sovieles bereichert hast, Indiana. Danke dafür, dass Du solange bei uns warst.

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Einladung zur Buchvernisage am 07.04.2011

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