Bild für Heavy

ich finds total cool 🙂

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Trauung die Dritte

Es geht los… die Vorbereitungen laufen:

und so schnell ist es wieder vorbei…

und dann die After-Party:

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Trauung die zweite

Noch n paar Eindrücke. Leider etwas durcheinander, aber trotzdem schön. 🙂

Die Familie meines Mannes hatte draussen dekoriert, statt nem einfachen Kranz gabs ne „Allee“.

Dekoration (nicht gaaaanz so wie geplant, aber war ok).

Details:

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Wir haben uns getraut!

Am 14.09.2013 haben wir im Torhaus der Werburg Spenge Ja gesagt. 🙂

Seh ich nicht aus wie Sissi?

Ist mein Mann nicht hübsch?

Und die Torte war so schön und lecker!

Nur Kussbilder *g* ok, ausser der Torte :-))

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Endlich Sommer!

http://youtu.be/lUcXcLsbvhU

So ein Planschbecken mit Wasser ist bei der Hitze echt toll!

Bin ich nicht schon gross geworden?

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Endlich angekommen

Wauuuuuwauwuffknurr!

nur damit ihrs wisst! Hier wohne ich! Genau!

Ich bin ein kleiner Drache und benehme mich auch so, aber wenn ich ganz niedlich gucke, schmelzen eh alle dahin chichi.

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Wolf im Schafspelz oder Baby-Bär?

Guten Tag

Mein Name ist Laiyscha (behaupten jedenfalls die Menschen, ich selbst nenne mich ganz einfach „ich“, denn um mich dreht sich schliesslich die Welt. Vielleicht ist das der Grund, warum sie mir den Namen  „Prinzessin“ gegeben haben. ) und ich wohne nun auch hier. Ich bin etwas über 10 Wochen alt und noch gaaaaanz klein und niedlich. Das zeige ich auch gerne, denn meinem Baby-Face kann keiner wiederstehen.

Ich weiss schon ganz genau, was mir gefällt und was nicht. So finde ich Autofahren nicht generell doof, immerhin kommt man so an interessante Orte hin, aber in dem Kasten rumzufahren, der so komisch brummende Geräusche macht, ist schon auch unangenehm. Wenigstens darf ich noch auf nem Schoss sitzen, so ist es nicht ganz so schlimm.

Duschen und Bürsten mag ich gar nicht! Die Menschen behaupten zwar, das sei nötig, aber ich finde stillhalten einfach nur lästig und das zeige ich auch deutlich, indem ich meine Stimme lautstark einsetze und mich winde und in alles reinbeisse, was ich finden kann. Wenn es dabei aber Leckerchen gibt, verrate ich, dass ich es nur doof finde und mich nicht fürchte oder so, denn die Leckerchen lenken mich komplett ab, selbst vorm Abtrocknen. Das ist noch so was lästiges.

Meine Hundebox, in der ich eigentlich schlafen soll, finde ich auch sowas von unbequem, dass ich ganz klar gemacht hab, dass ich da nicht drin schlafen will. Reingehn tagsüber und zum Spielen ist ok, aber drin schlafen kommt nicht in Frage! Ich poofe lieber friedlich neben einem bequemen Bett auf der Matte aus der Box, so kann ich auch besser zeigen, wenn ich mal muss. Ich muss nur meine feuchte Nase in ein Gesicht drücken und schon darf ich raus! Denn eigentlich bin ich schon fast stubenrein. Ich zeige immer brav an, wenn ich raus muss. Nur einmal nach dem Toben im Schnee, da ist mir ein kleines Missgeschick passiert. Da wollte ich einfach nach dem Spielen nicht mehr machen, weil ich zu müde war und bin dann ausm Schlaf aufgewacht und da liefs schon aus mir raus noch ehe ich richtig stand… Aber meine Menschen meinen, das wäre nicht schlimm, ich sei ja noch ein Baby und da könne das schon noch passieren. Jedenfalls versuche ich immer brav zu sein und rechtzeitig Bescheid zu sagen.

Leinen finde ich auch total doof! Wozu gibt es nen Zäune? Da weiss man doch, bis wohin man gefahrlos rumhüpfen darf. Aber manchmal gibts keine Zäune, was ich nicht ganz begreife und da muss ich dann manchmal doch an der Schleppleine laufen. Aber auch das nur, so wurde mir versprochen, bis ich genau weiss, wer meine Menschen sind und dass ich sofort zurück kommen muss, wenn sie mich rufen.

Es gibt aber auch Dinge, die ich ganz toll finde, zum Beispiel Spielen, auf meinen Menschen rumkauen (auch wenn ich das nicht soll), Bauchikraulen, in Schneehaufen hüpfen und meinen Kauknochen. Ich ärgere mich zwar, dass sich der nicht so leicht fressen lässt und renne dann damit rum, werfe in rum und schüttel ihn, aber rasch hüpfe ich mit Anlauf wieder in mein  Nestchen und kaue weiter drauf rum. Das macht voll viel Spass und wenn ich dann müde werde, lege ich meinen Kopf auf einen nahen Fuss und schlafe.

Füsse, Ohren, Nasen, Hände, Schuhe und Bändel sind eh ganz toll. Ich weiss zwar, dass ich nich auf allem rumkauen soll, aber ich tus trotzdem chichi.

Toll ist auch unter dem Stuhl von einem meiner Menschen einzudösen, während er dort oben irgendetwas Seltsames mir Unverständliches tut. Dann fühle ich mich ihm nahe und kann ganz gelassen abschalten.

Genial ist auch, dass ich ab und zu Neues probieren darf. So habe ich gestern n Schnipselchen Fenchel gekriegt und später n Stückchen trockenes Brot. Das war vielleicht cool. Erst nehm ichs dann vorsichtig entgegen, lass es fallen, weil ichs nicht kenn, nehms dann aber doch mit, weils lecker riecht und renne schnell damit in mein Nest. Dort wird dann drauf rumgekaut, geleckt, es wiederholt ausgespuckt und wieder draufrumgekaut, bevor ich mich entschliesse, es doch zu fressen. Hoffentlich darf ich noch mehr probieren! Mein eigenes Futter finde ich nämlich eher langweilig und esse es nur, wenn ich aus der Hand gefüttert werde… Das hat auch sein Gutes, meinen meine Menschen, denn so baue ich auch eine Beziehung zu ihnen auf und lerne, dass sie mit meinem Futter alles machen dürfen, während ich fresse.

So genug für heute. Jetzt bin ich erstmal müde und schlafe ein Bisschen, um für neue Taten gewappnet zu sein, während draussen der Wind eines Sturmes heult und ich mich wieder auf meinen Lieblingsfuss bette.

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Lustiges Gemüse

Lustiges Gemüse kenne ich sonst nur aus der A-M Times, aber heute wurde ich im eigenen Terrassengarten fündig. Es ist zwar keine Pastinake, aber dennoch witzig:

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Fragment „Werwölfin“

Das nachfolgende Fragment ist entstanden, als ich mir Gedanken darüber gemacht hab, was für Konflikte in einer Welt entstehen könnten, in der es Vorurteile gegenüber magischen Geschöpfen gibt, wie in unserer (leider immer wieder) gegenüber anderen Ethnien oder Bevölkerungsgruppen. Ich hab dazu noch viele Notizen gemacht, gefunden habe ich elektronisch grade nur das Nachfolgende (ausserdem bitte ich Tippfehler zu entschuldigen, bin zu müde grade, um noch mal drüber zu lesen):

Gin hatte erst ein paar Nächte in dem Gasthaus verbracht, fühlte sich aber ziemlich wohl und beschloss noch ein Bisschen länger zu bleiben. Die Leute in diesem Dorf waren freundlich und nicht so misstrauisch wie anderswo. Es tat gut sich mal nicht andauernd Gedanken darüber machen zu müssen, dass jeder sie genau im Auge behielt, weil sie fremd war und somit das Risiko für sie steigerte, erkannt zu werden. Hier schien alles in Ordnung zu sein, solange sie ihre Zeche bezahlte und nichts unüberlegtes anstellte. So dachte sie sich nichts dabei, als die Wirtin sie bat, ihr zu helfen, einen Sack Kartoffeln aus dem Keller zu holen. Ihr Mann war auf dem Markt und die Knechte mitgegangen, warum also sollte Ginevra ihr nicht helfen. Sie hatte ohnehin nichts vor. Während die Wirtin ihr mit der Lampe die Treppe beleuchtete, stieg Gin durch die Falltür in den Vorratskeller hinunter und nahm die Lampe entgegen, um der Wirtin nun ihrerseits zu leuchten, als diese wider erwarten die Falltür zufallen liess und Gin hören konnte, wie der schwere Riegel vorgeschoben wurde. Einen Augenblick war sie völlig perplex und verwundert, dass man sie einschloss, dann jedoch überwand sie den kleinen Schock und kletterte zu der schweren Holztür hoch, um dagegen zu hämmern. „He!“ versuchte sie eine Reaktion zu provozieren, „Lasst mich raus! Ich habe nichts getan! Ihr könnt mich nicht einfach einsperren!“ Ärgerlich und gleichzeitig ängstlich, bearbeitete sie das unnachgiebige Holz weiter mit den Fäusten und schrie um Hilfe, aber von oben waren nicht einmal Schritte zu vernehmen. Erst als ihr die Fäuste schmerzten, gab sie auf und setzte sich unten auf den Treppenabsatz. Sie frage sich sorgenvoll, warum die Wirtin sie in diese Falle gelockt hatte. War es möglich, dass jemand ihr Geheimnis entdeckt hatte? Sie hatte sich doch nicht verraten, oder? Anzusehen war ihr ihre Herkunft nur schwer, solange sie die goldene Farbe ihrer Augen mit einem optischen Färbemittel veränderte. Das tat sie auch sehr sorgfältig jeden Morgen und sie hatte es nie vergessen. Immerhin bestand noch eine kleine Chance, dass es einen anderen Grund dafür gab, dass sie eingesperrt worden war, auch wenn ihr beim besten Willen keiner einfiel. Aber auch diese Chance würde verblassen, wenn sie zu lange eingesperrt blieb. Sie hatte ihr Färbemittel nicht mit und wenn sie es länger als zwölf Stunden nicht auftrug, würden ihre Augen wieder ihre natürliche Färbung annehmen. Damit wäre spätestens klar, dass sie nicht rein menschlicher Natur war. Angst stieg in ihr hoch. Das kleinste Übel wäre vermutlich eine schnelle Hinrichtung. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, was es für Alternativen gab. Sie fröstelte, aber nicht allein weil es in dem Keller so kühl war. Sie musste einen Ausweg finden und dass möglichst, solange die Lampe noch brannte. Unsicher stemmte sie sich auf die Füsse und begann den Keller systematisch zu durchsuchen. Ausser Regalen mit Eingemachtem, Kartoffelsäcken und Fässern fand sie aber nichts und untersuchte Wände, Boden und Decke genauestens. Die Falltür war der einzige Ausgang und es würde zu lange dauern, sich einen Fluchtweg durch den festgedrückten Boden oder die steinverstärkten Wände zu graben, zumal mit blossen Händen. Zumindest würde sie nicht verhungern. Sie kroch erneut die Treppe hinauf und versuchte jemanden dazu zu bewegen von ihr Kenntnis zu nehmen, aber erneut vergebens. Die Tür sass ausserdem so fest, dass sie vermutete, dass etwas schweres oben auflag. Auch hier gab es keine Hoffnung auf ein Entkommen. Sie musste abwarten. Aus ein paar leeren Säcken richtete sie sich ein Lager unter der Treppe und blickte voller Angst der Flamme der Lampe zu, die allmählich immer schwächer wurde und schliesslich verlosch. Nun sass sie im Dunkeln fest. Ein paar Mal waren oben schwere Schritte zu hören, doch noch immer reagierte niemand auf ihr Rufen oder Fluchen. Es wurde Abend und sie vernahm die fernen Geräusche, als der Betrieb in der Gaststädte einsetzte. Auch jetzt half ihr anhaltendes Pochen genauso wenig wie ihr verzweifeltes Geschrei, das sie erst aufgab, als sie heiser war und andauernd husten musste. Da keiner sich darum kümmerte, ob sie da war oder nicht, bediente sie sich an den Vorräten und stillte so zumindest Hunger und Durst. Der Geräuschpegel liess nach und es wurde Nacht. Gin kuschelte sich so bequem ein, wie es ihr einfaches Lager aus kratzigen Säcken zuliess und versuchte zu schlafen, was ihr nur unzureichend gelang. Auch als am Morgen die Geschäftigkeit über ihr wieder anbrach, kümmerte sich noch immer keiner um sie. Angst und Ungewissheit überwältigten sie und sie weinte eine Weile verzweifelt. Mittlerweile würde das Färbemittel seine Wirkung verloren haben und alle würden sehen können, was sie war. Das hier war schlimmer, als alles, was sie bisher erlebt hatte. Sie hätte eine Verfolgungsjagd jederzeit vorgezogen, weil sie dort zumindest eine Chance gehabt hätte zu entkommen. Aber so war sie einfach dazu verurteilt untätig abzuwarten, bis jemand kam, um das Urteil zu vollstrecken. Verzweifelt wiegte sie sich selbst in ihrem Versteck unter der Treppe und fuhr bei jedem Geräusch, das zu  ihr nach unten drang zusammen. Ein weiterer Tag verstrich und sie war froh einen leeren Eimer gefunden zu haben, in den sie sich erleichtern konnte. Die Nacht verging mit endlosen Stunden, in denen sie mit ihrer Angst völlig allein war und ein weiterer Morgen brach an. Bereits die schweren Schritte, die sich der Falltür näherten liessen sie aufschrecken und entsetzt nach oben blicken. Ein schleifendes Geräusch erklang und danach wurde der Riegel zurückgeschoben. Die Falltür schwang auf und Gin blinzelte gegen das schwache Licht an, um etwas zu erkennen. „Seid vorsichtig,“ mahnte eine Stimme heiser, „Eingesperrte Tiere reagieren oft unberechenbar.“ Das war es. Sie wussten, was sie war. Gin rutschte soweit wie möglich in die Schatten unter der Treppe zurück, aber natürlich war es eine Utopie zu glauben, sie könnte sich verstecken.

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Lustige Wolken

Diese kuriosen Wolken, haben wir entdeckt, als wir in der Sbahn unterwegs waren. Erst sahen wir nur eine davon, lehnten uns etwas vor, um besser zu sehen und entdeckten das:

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